Spieletest:Sacred 2: Fallen Angel
Aus Gamerpedia
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| Wertung | ![]() 88 %
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| Autor | Galactico |
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| Entwickler |
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Ich glaube Sacred 2 durchzuspielen und zwar komplett durchzuspielen ist schon fast eine Lebensaufgabe. Jedenfalls hat es sehr viel vom Vorgänger mitgenommen und auch verbessert. Nun gibt es auch erstmals eine Konsolen Version der man kann ja schon Serie sagen. Diese sollte zwar gleichzeitig mit der PC-Version erscheinen aber wurde dann verschoben und ist nun ca. 1 Jahr später erschienen. Die Bugs der PC-Version wurde dadurch natürlich behoben.
Inhaltsverzeichnis |
Gameplay
Da Sacred 2 das erste Spiel der Serie ist das auf Konsolen erscheint kann man es auch nicht mit dem Vorgänger vergleichen. Ich beginne mal mit dem Inventar Menü. Hierbei ist ein klassisches Listen System verwendet worden. Hierbei schaltet man zwischen den verschiedenen Kategorien also z.b. Waffen und Rüstung hin und her. Und alles kann man sich auch nochmal in der Detail Ansicht anschauen. Einen direkten Vergleich zweier Waffen oder Rüstungsteile gibt es aber nicht. Der Questlog ist auch als Liste aufgebaut mit den Schaltern kann man zwischen den einzelnen Kapiteln wechseln.
Auf der Map kann man die einzelnen aktiven Queste sehen und auch zu allen Teleportern und un dem gerade aktivem Seelenstein (Dem Speicherpunkt) gehen.
Grafik
Die Grafik muss sich manchmal anfangs noch aufbauen wenn die Ladezeit eigentlich schon beendet ist. Darum gibt es auch gerne mal eine kurze Ladezeit innerhalb einer Stadt. Ansonsten sind die Wand- und Bodentexturen für so eine große Welt sehr gelungen. Es ist an den Kanten zwar kein fließender Übergang aber das ist dann auch wieder Nebensache. Die einzelnen Rüstungsteile sehen sehr verschieden aus auch wenn es meist einfach nur eine andere Farbe ist. Die Waffen dagegen sehen sich immer sehr ähnlich und wirken auch sehr klobig. Die Kamera ist in ranzoombar und drehbar. Mehr braucht man auch nicht.
Sound
Die Sprachausgabe hat schon so einige nette Sprüche drauf vor allem wenn man sie oder ihn mal ne Weile stehen lässt. Dann labert die auch gerne mal eine Weile rum. Desweiteren sind nur die Aufgaben des Hauptquestes vertont. Allerdings wäre das bei den vielen anderen Questen eine wohl zu große Arbeit. Da fallen die Laufgeräusche zwar nicht viel auf jedoch ändern sie sich sobald man einen anderen Boden berührt. Und da gibt es viele Arten. Die Kommentare von Gegnern sind auch meist sehr lustig.
Steuerung
Die Waffen werden auf den Slots abgelegt. Ein Slot bezeichnet einen Button die Waffen und Zauber können auf A, B, Y und X abgelegt werden. Es gibt davon allerdings noch eine zweite Palette die man mit dem Rechten Schalter wechseln kann. Die Zaubertränke können dann auf den Richtungstasten des Steuerkreuzes gelegt werden. Die Map kann mit dem Back-Button aufgerufen werden. Der Charakter selbst wird natürlich mit dem R-Stick gesteuert.
Fazit
Ein Spiel für eine lange Spielzeit ist dies ganz klar. Aber nur wenn man auch alle Queste macht. Ein Kauftipp für Fans des Vorgängers und auch für Neueinsteiger ist es ganz klar.






