Spieletest:Ninja Blade

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Spieletest
Infos
Version Xbox 360
Wertung
81 %
Datei:Silber.png
Autor Galactico
Publisher Microsoft Games Studios
Entwickler From Software

Ich habe noch nie Ninja Spiele richtig gemocht. Allerdings hat mir Ninja Blade schon ein bisschen gefallen. Man spielt einen Ninja im 21. Jahrhundert wäre die beste Beschreibung. Jedoch ist das Spiel nichts für Anfänger. Und auch nicht für welche die nur leichte Spiele spielen können. Denn dieses Spiel hat es mit dem Schwierigkeitsgrad in sich. Ich selbst habe auf Normal gespielt. Es gibt aber auch noch Schwer. Aber das wäre dann Wahnsinn. Das wär echt nur was für ein Ass.

Inhaltsverzeichnis

Story

In Ninja Blade spielt man den einen Ninja der mit mehreren Schwertern und sogenannten "Ninjutsu". Tokio wurde von einem Virus befallen der jeden auf den er trifft zu einem Überträger macht. Diese fallen langsam über die ganze Stadt her. Nun muss Ken Ogawa das Problem zusammen mit dem G.U.I.D.E Team beseitigen. In der ersten Mission trifft man erstmal auf eine mit Feuer bedeckte Kreatur die man durch das ganze Level jagen muss. Am Ende der Mission töten Kuroh Sakamoto und Kanbé Ogawa fast das gesamte Team nur man selbst wird nur fast getötet. Später nun ist man als Einzelkämpfer in 8 weiteren Missionen unterwegs. Immer das Zeil vor Augen Kuroh und Kanbé zu besiegen. Eine Mission dauert immer knapp eine Stunde.

Gameplay

Das Gameplay besteht aus gefühlten 50% Quick Time Events und 50% normalen Spiel. Was natürlich nicht so ist aber doch kann man es mit den QTE übertreiben. Wäre dies nur bei Endgegner oder Finishern so wäre ja noch Ok. Aber man muss bei jeder zweiten Ecke eine QTE Aktion durchführen. Wenn diese einem aber nicht gelingt muss man meist einfach nochmal von vorne starten. Glücklicherweise speichert das Spiel manchmal den Punkt wo man ist damit man bei Versagen (und das kommt oft vor!) nicht immer von vorne beginnen muss. Wo wir gerade auch bei speichern wären den dieses kann man nur zwischen den Missionen. Es gibt zwar Kontrollpunkte diese sind aber nur für das faire Ableben in den Mission da. Speichern tuen sie nämlich nicht. Gerade weil das noch nicht nervig genug war ist das Spiel sogar schon auf Normal sehr Schwer. Es gibt außerdem 3 Schwerter und 3 sogenannte Ninjutsu. Die Schwerter sind in die 3. Klassen Normal, Schnell und Stark einzuordnen. Alle bekommt man in der ersten Mission. Das erste Schwert das man bekommt ist ein Normales mit dem man erstmal so kämpft. Das zweite hat die Eigenschaft sich an bestimmten Stellen festzukrallen und den Spieler ran zuziehen. So überwindet man manch größeren Abgrund. Außerdem ist es auch noch sehr schnell. Das letzte Schwert kann Panzer knacken und angebrochene Wände aufbrechen. Dazu ist es noch sehr Stark was es aber auch wiederum langsam macht. Die Ninjutsu findet man nach und nach im Spiel sie haben die Fähigkeiten Wind, Feuer, Elektro. Die Wind Eigenschaft löscht Feuer und fegt kleinere Gegner weg. Und Feuer Eigenschaft löst leicht eine Explosion aus. Zu guter letzt die Elektro Eigenschaft lässt Gegner für eine kurze Zeit gelähmt erscheinen. Sollte man die Schwerter oder Ninjutsu mit den sogenannten Blutkristallen verbessern wollen. Erhält man mit der größeren Stärke auch auch ein paar neue Combos für das Schwert. Bei den Ninjutsu wird die Kraft und die Reichweite vergrößert. Mit der Ninjasicht kann man direkt sehen mit welchen Objekten Interagieren kann. Man sieht auch Fässer oder Kisten in denen etwas besonderes enthalten ist. Das Erste-Hilfe-Spray heilt komplett. Und der Adrenalinschub verbessert für eine kurze Zeit Stärke und Verteidigung. Es gibt außerdem noch Kleidung und Embleme zu sammeln die während den Missionen gewechselt werden können. Die Gesunheits- und Chianzeige können mittels Kugel vergrößert werden.

Grafik

Die Zwischensequenzen sind in Spielgrafik gehalten da diese ja immer gleich ins Spiel übergehen. Die Grafik selbst ist gut gemacht. Die Flammen sind gut gemacht worden aber auch die Endgegner sehen gut aus. Auch wenn sie eigentlich immer scheinbar die gleiche Farbe haben. Sie sind trotzdem sehr atemberaubend gestaltet. Sie tauchen immer in den Augenblicken auf in denen man es nicht erwartet hat. Was sehr zur Atmosphäre beiträgt.

Sound

Der Sound besticht durch eine meiner Meinung nach immer gleichen Hintergrundmusik. Die Explosionen sind merkbar aber nun auch nicht so dolle. Das Schwerter klirren ist auch ganz nett gemacht aber ebenfalls jetzt nichts besonderes. Warum auch? Für ein Spiel dieser Art ist der Sound auch nicht wichtig. Allerdings hätte er an manchen Stellen schon etwas besser sein können.

Steuerung

Die Steuerung zentriert sich wegen den QTE auf die A, B, X & Y Buttons sowie den Control-Stick. Auch außerhalb der QTE werden eigentlich nur diese Tasten benutzt. Später im Spiel erwischt man sich immer wieder dabei wie man den RT die ganze Zeit gedrückt hält. Da man diesen zum Rennen benutzt. Und dieses muss man einfach machen. Da von überallher Gegner und Angriffe kommen. Die Buttons zur Steuerung sind im Allgemeinen aber gut gewählt.

Fazit

Für Leute mit flinken Finger ein Tipp. Für Leute mit Liebe zu schweren Spielen auch ein Tipp. Für Ninja-Fans nur bedingt ein Tipp. Alle anderen sollten es sich überlegen.

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