Spieletest:MAG

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Spieletest

Datei:MAG Cover PS3.png

Infos
Version Playstation 3
Wertung
79 %
Datei:Bronze.png
Autor Galactico
Publisher Datei:Sony Computer Entertainment Logo.jpg
Entwickler Zipper Interactive

MAG heißt viele Spieler große Karten und viel Action! Wenn man das dann so hört denkt man wohl an ein gutes Spiel. Das alles mag wohl stimmen jedoch kann man sich auch mal täuschen. Die große Zahl von 256 Spielern auf einer Karte spricht ja eigentlich für die Playstation 3. Da ist es nicht verwunderlich das Sony so etwas bringt um wiedereinmal zu zeigen wie gut die Playstation 3 ist aber wie langweilig man Spiele machen kann. Doch erst einmal zur Story:

Das Szenario spielt im Schattenkrieg einem futuristischem Konflikt nach dem drittem Weltkrieg. So ist die Wirtschaft zusammengebrochen und auch die Weltpolitik ist für immer verändert worden. So kämpfen die drei Privatarmeen S.V.E.R., Raven und Valor um die besten Aufträge der Regierung. Eigentlich sollen sie die Welt wieder in Ordnung bringen. Jedoch ist das ganz und gar nicht so. Man selbst muss sich am Anfang für eine der drei Fraktionen entscheiden.

Verstanden? Wenn nicht ist auch nicht schlimm denn die ist nicht wirklich wichtig. Am Anfang entscheidet man sich für eine Gruppe. Dann macht man mal kurz ein Training und dann ab aufs Schlachtfeld. Im ersten Spielmodi geht es erst mal ruhig zu. So geht es darum die Ressourcen an Nachschub (Spieler) möglichst schnell zu vernichten. Hierbei spielt man allerdings gegen seine eigene Gruppe, denn es sind nur Platzpatronen oder so. Im zweitem geht es dann Zum Beispiel darum einen Punkt vor der Zerstörung zu retten. Der dritte geht dann schon etwas komplizierter ab. Eigentlich geht es nur darum einen Transporter zu entwenden. Aber um das Funktioniert muss man einige Flaks und weiter zerstören und verhindern das der Gegner sie wieder zerstört. Eigentlich eine ganz gute Idee. Es gibt dann noch 2 weitere Spielmodi. Jeder Spielmodi hat ungefähr 3 Karten. Jedoch ist es immer Zufall welche man bekommt. Wie auch schon gesagt sind die Karten sehr groß. Somit fallen die vielen Gegner manchmal gar nicht auf. Auch sieht man eigentlich nie die ganze Karte weil man vorher schon stirbt. Kommt ganz auf den Gegner an.

So steigt man mit dem Level langsam auch voran. Pro Kill bekommt man zum Beispiel Regulär 5 EP für eine Vorlage noch 3 EP. Hat man ein neues Level bekommt man einen Punkt den man in seinen Fähigkeiten ausgeben kann. Diese sind sehr breit gefächert braucht man für die meisten natürlich mehr als einen Punkt. Die Waffen kann man sich auch alle selbst zusammenstellen wie man sie haben möchte. Dies gilt für Rüstung und sonstige Accessoires auch. Im übrigen kann man hier nochmal auf das nervige im Spiel hinweisen. Das lange Leveln macht nämlich irgendwann überhaupt keinen Spaß mehr. Es zieht sich einfach hin bis man alle Modi (Mit Level 8) freigeschaltet hat. Bis Level 5 ist es auch gut schon eine Ewigkeit. Auch wenn man eigentlich gut spielt. Wenn der Gegner meist besser ist kann man auch nicht viel mehr machen.

Die Grafik sieht für ein Playstation 3 Spiel nicht wirklich toll. Aus da kann man nicht unbedingt viel mit einer großen Karte vortäuschen. Es sieht von vorne gesehen Pixelig aus aber hat auch seine schönen Seiten. So sieht der Dschungel richtig gut aus aber die Städte eher nicht. Vielleicht ist das ja aber auch einfach so gewollt. Vom Sound her OK. Gute Explosionen jedoch manchmal nicht wirklich laut. Es ist auf höchster Stufe vom Sound auch noch sehr leise. Außerdem wäre eine Option den Sprachchat ausschalten zu können gut gewesen. Nun muss man den Regler für die Lautstärke ganz runter drehen um sich die komischen Kommentare der Mitspieler ersparen zu können.

Fazit

Am Anfang aber später könnte es besser werden. Man muss schon Geduld und Lust haben um sich dem Spiel nicht negativ entgegenzustellen. Aber eine kleine Runde ist doch immer drin.

Der Autor dieses Spieletests stimmt nicht zu das dieser Artikel unter der Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 (CC-by-sa) erscheint. Da das Urheberrecht damit beim Autoren bleibt, musst du den Autor um die Rechte bitten diesen Artikel weiterbearbeiten und/oder Weitergeben zu dürfen.
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