Spieletest:Ghostbusters: The Video Game
Aus Gamerpedia
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| Wertung | ![]() 85 %
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| Autor | Galactico |
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| Entwickler |
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Ich möchte mich in diesem Test nicht über das vorzeitige Exklusiv Recht für die Sony Konsolen auslassen. Eigentlich ist das Exklusivrecht klar. Da Columbia Pictures die die Filmrechte haben. Das wäre ja eine andere Sache wenn sie nicht zu Sony Pictures Entertainment gehören würden. Und nun versteht wohl nun jeder was ich meine. Atari ist laut Pressemeldung sogar noch davon erfreut. Warum dies allerdings nur die PAL-Regionen betrifft und nicht die ganze Welt ist mir auch schleierhaft. Desweiteren muss man ja auch sagen das das Spiel nicht zu einem Film erscheint sondern eine ganz andere Story erzählt die Jahre nach dem letzten Film spielt (Die TV-Serien mal ausgeschlossen). Das Spiel im übrigen braucht erstmal ca. 10 Minuten zum installieren. Was aber mich nicht weiter gestört hat.
Inhaltsverzeichnis |
Story
Die Story spielt im Jahre 1991. Und beginnt wohl am 16. Juni. Vom New Yorker Museum bricht eine Riesige Lichtwand aus die über die gesamte Stadt geht. Man selbst arbeitet als gerade neuer Azubi bei den Ghostbusters. Man hat die Aufgabe neue Geräte und Waffen zu testen. Man bekommt erstmal eine kleine Einführung in die ganzen Funktionen der Geräte und da Slimer mal wieder ausgebrochen ist ist das auch nötig. Allerdings ist noch ein zweiter Geist ausgebrochen der auch gefangen werden kann. Slimer aber flieht zum Hotel. Dort ist aber nicht nur Slimer und es gibt gleich mal eine Menge zu tun. Über Hotelpagen und andere Geister die es zu fangen gilt kommt man dann zum Endgegner. Dieser ist allerdings nicht Slimer sondern ein Fischergeist. Dieser setzt das halbe Hotel unter Wasser und macht es einem ungemein schwer noch irgendwo durch zukommen. Außerdem ist der Strom abgeschaltet. Hat man diesen Geist schlussendlich gefangen bietet sich Slimer dann nur so zum fangen an. Danach hat man die erste Mission geschafft. Von der es im übrigen 7 insgesamt gibt. Insgesamt wird die Story zum Ende hin noch interessant und endet viel zu früh. ca. 11 Stunden und dann ist man fertig. Allerdings wurde die Story zum Lob auch noch von den geschrieben die auch die Story zu den beiden Filmen geschrieben haben.
Gameplay
Es gibt wenn man alle Waffen hat insgesamt 4 wobei man bei jeder noch einen zweiten Angriff hat der aber meist eher zum nützlichen Zweck gilt wie zum Beispiel der Schleimschnapper der zwei Sachen verbinden kann und so Sachen Stabil machen kann. Zwischen denn Levels ist man in der Feuerwache dem Ghostbusters Hauptquartier. Dort kann man aber bis auf ein paar Telefongespräche von der Sekretärin anhören nichts wirkliches machen. Desweiteren gibt es aber auch nicht nur Geister sondern auch Monster in den Levels die es zu besiegen gibt. Allerdings tut man in den Levels auch immer nur von einem Punkt zu nächsten laufen und warten dann bis der nächste Trigger ausgelöst wird. Wenigstens eine Fahrt mit dem Ecto 1 das man selber hätte steuern können wäre schön gewesen. Allerdings geht man auch fast nie drauf jedenfalls im Schwierigkeitsmodus Leicht. Ich bin selber 3 mal gestorben. Allerdings das wohl da man seine eigenen Teamkollegen auch wieder beleben kann. Diese machen mit einem selbst natürlich das gleiche. Game Over gibt es also nur wenn alle Mitglieder des Team am Boden liegen. Und auch wenn man Game Over hat die Kontrollpunkte sind so oft da Steht man meist kurz vor seinem ableben wieder auf. Das Menü gestaltet sich in Reiter auf die eine Gespensterdatenbank führen sowie eine Liste der gesammelten verfluchten Gegenstände. Außerdem kann man über das Menü noch seine Waffen aufrüsten. Allerdings sind es nach meiner Meinung zu wenig Waffen für zu viel Geld was man am Ende einfach nicht mehr ausgeben kann. Daneben gibt es noch ein paar Berichte über die Finanzsituation und andere Statistiken.
Grafik
Die Grafik ist bei diesem Spiel nicht das neuste vom neusten aber doch ist es nicht schlecht. Für den heutigen Stand würde ich es als guten Durchschnitt bezeichnen. Es gibt wenigstens keine verwaschenden Texturen. Was ja schon mal ein gutes Zeichen ist. Die Charakter Models sind auch sehr gut gestaltet und Erinnern an die Filme. Und bei der vielen Action die stetig herrscht schaut man sowieso nicht so auf die Grafik. Es gibt nach meiner Meinung nur kleine Fehler die aber man als normaler Gamer eigentlich nicht erkennt oder auch einfach egal sind. Die Grafik der Playstation 3 wurde auf jeden Fall nicht ausgereizt aber das wollten die Entwickler wohl auch nicht. Die Zwischensequenzen sind mal gerendert mal nicht. Meist sind die Zwischensequenzen zwischen den Missionen gerendert. Und wenn man es nicht dazu geschrieben hätte. Hätte man auch nicht gemerkt das zwischen den Sequenzen geladen wird.
Sound
Der Sound ist eine nette Hintergrundmusik. Aber die Hintergrundmusik ist ja natürlich nicht alles. Es gibt eine Englische und eine Deutsche Tonspur. Wobei die Englische Tonspur als Standard eingestellt ist. Bei beiden Tonspuren sind es die Original Sprecher wie sie es auch in den Filmen waren. Das ist für Fans natürlich wieder was ganz tolles. Die Effekte sind passend mit den richtigen Sounds unterlegt. Die Sprüche von den Teamkollegen sind immer gut und wiederholen sich nur selten.
Steuerung
Die Buttons die am häufigsten im Spiel gebraucht werden sind der L2 und der R2 Button. Daneben ist der Rechte und der Linke Control Stick noch von äußerster Wichtigkeit. Die anderen bunten Buttons werden aber nur selten benutzt. Und das Sprinten mit dem Kreis Button braucht man ja nicht mal. Die digitalen Steuerungstasten sind dafür das die Waffen zu wechseln. Allerdings muss man dafür dann wieder einen Finger frei haben. Das war bei mir dann eben der Finger auf dem Control Stick weshalb ich dann stehen bleiben musst. Das war dann aber auch kein deutliches Problem.
Multiplayer
Das zum Zeitpunkt wo ich es getestet habe das Spiel noch nicht erschienen war ist es nicht leicht gewesen Online Gegner oder Mitspieler zu bekommen. Schlussendlich habe ich dann aber doch einige gefunden. Am Multiplayer stößt mir aber erstmal schlecht auf das er erst laden muss und sich dann nochmal Anmelden muss. Das ist wie als würde er ein ganz anderes Spiel laden. Im Multiplayer dann angekommen kann man eine Kampagne spielen die aus ein paar zufälligen Jobs besteht oder eine freie Job Wahl. Es gibt insgesamt 6 verschiedene Jobs die man machen kann. Desweiteren gibt es noch die Meistgesuchten Geister die Plötzlich irgendwo auftauchen können. Diese muss man dann fangen oder besiegen. Dann wird dieser abgehackt und der nächste erscheint dann irgendwann. Dies muss dann aber nicht mehr in der jetzigen oder der nächsten Runde sein. Sondern vielleicht viel später.
Fazit
Für Fans ein muss. Für Leute die nur auf gute Grafik stehen die sollten sich nur die Zwischensequenzen anschauen. Für normale Gamer ist das Spiel schon einen Blick wert jedoch mit 7 Missionen und ca. 11 Stunden Spielzeit relativ kurz.







