Spieletest:Dark Void
Aus Gamerpedia
| Spieletest | |
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| Infos | |
| Version | |
| Wertung | ![]() 83 %
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| Autor | Galactico |
| Publisher | |
| Entwickler | Airtight Games |
Schaut man sich Trailer und Videos zu diesem Spiel an merkt man gar nicht das es im zweiten Weltkrieg spielt (1938). Dies ist allerdings auch vollkommen egal da man sehr schnell schon in "Die Leere" kommt. Im englischen wir es "The Void" genannt. Die Story im allgemeinen ist eigentlich das man über einer tropischen Insel abstürzt. Diese Insel existiert aber eigentlich gar nicht. Dann trifft man auf die Beobachter. Die Rolle dieser ist mir aber immer noch nicht ganz klar geworden. Sie greifen einen jedenfalls ab. Also muss man sie auch angreifen. Dazu dann noch was mit Göttern und Weltherrschaft und man hätte ein typisches Mainstream Spiel. Dann trifft man allerdings auf Nikola Tesla. Dieser gibt einem einen Raketenrucksack. Mit diesem kann man fliegen und auch höhere Stellen erreichen. An diesem Punkt wird das Spiel dann etwas interessanter. So kann man in der Luft kämpfen oder auch Feinde in der Luft besiegen. Oder auch in der Luft Feinde auf dem Boden besiegen. Je nachdem wie man mag. Später findet man dann eine verbesserte Version des Raketenrucksacks. Mit diesem kann man nun auch fliegen und dies bildet wieder eine neue Erfahrung. Gleichzeitig kann man auch im Flug schießen. Kurze Zeit später findet man dann auch noch die Überlebenden. Diese werden von den Beobachtern angegriffen. Die Überlebenden wollen gerade mit mehreren Schiffen fliehen. Dabei hilft man ihnen dann auch das gegnerische Schutzschild abzuschalten. Dann werden sie noch von einem einem Endgegner angegriffen. Danach folgt man den Überlebenden durch einen verminten Tunnel. Doch am Ende wird man von sehr vielen Gegner angegriffen. Man kann aber gerade noch so fliehen landet dann aber in der Leere. Dort wird man dann von den Überlebenden gefunden und man kämpft mit ihnen gegen die Beobachter.
Soviel zur Story. Allgemein hat man bei diesem Spiel eigentlich ganz gute Ansätze gemacht. So kann man in Flugzeugen kämpfen, auch mit dem Raketenrucksack fliegen, dazu noch Schweben und auf dem Boden kämpfen. Das alles zusammen macht das Spiel aus. Aber ansonsten ist es nur ein stupides herumballern. Mal gibt es eine reine Flugmission die gerne auch mal ein wenig unfair ist. Wirklich lang ist das Spiel auch nicht. Einige Fehler haben sich dann auch noch in die Finale Version eingeschlichen. So sind die stationären Waffen eigentlich unbenutzbar da sie nicht richtig still stehen und sich immer um sich selbst drehen. Auch der Untertitel fehlt an manchen Spielen. Ich fände es allerdings auch besser wenn dieser standardmäßig eingeschaltet wäre.
Fazit
Si-Fi im 2. Weltkrieg. Eigentlich ganz gut hat jedoch einige technische Macken und ist eher langweilig da es immer das gleiche ist.





