Spieletest:Dante’s Inferno

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Spieletest

Datei:Dantes Inferno Cover 360.jpg

Infos
Version Xbox 360
Wertung
82 %
Datei:Silber.png
Autor Galactico
Publisher Electronic Arts
Entwickler Visceral Games

In die Hölle kommen die die Böse waren. Was da aber so wirklich abgeht wissen wohl nur die Toten. Doch weil Dante sein Weib Beatrice getötet wird aber dann doch wieder irgendwie lebt aber von Luzifer entführt wird. Das dann aber auch nur weil Dante Beatrice betrogen hat. Also muss Dante jetzt in die Hölle und sich da durchmetzeln. So ungefähr könnte man die Story benennen. Denn sie ist so verwirrend, sie erinnert schon ein klein wenig an Bayonetta.

Im Spiel geht es dann darum immer eine bestimmte Zahl an Gegnern abzuschlachten. Danach wieder in den nächsten Bereich oder mal wieder eine Kletterpassage. Die Endgegner kommen dann auch mal öfters vor. So haben sie alle ihre eigenen Taktiken. Im Prinzip muss man einfach den Angriffen meist ausweichen und dann eine Tastenkombination machen. Eigentlich nie schwer aber dennoch immer ein wenig schwerer von mal zu mal.

Von mal zu mal trifft man dann auf einige berühmte Personen die natürlich tot sind. Diese kann man entweder erlösen oder bestrafen. Je nachdem wie man will. Die Wahl beeinflusst die Punkte die man entweder für gut oder böse bekommt. Wie viele man bekommt hängt vom abschneiden im folgendem Minispiel ab. Ansonsten gibt es nicht viel Abwechslung. Außer vielleicht bei dem ein oder anderem meist nicht so leichtem Rätsel.

Die Grafik ist gut gelungen. Die Darstellung kann man als gut bezeichnen. Dabei sind die Gegner jetzt nicht unbedingt so toll. Allerdings ist das wiederum eigentlich egal. Dante selbst ist auch nicht schlecht ähnlich wie die Gegner. Wobei man bei den Endgegnern schon sagen muss das man sich was einfallen lassen hat. Die Zwischensequenzen auch wenn sie selten sind, sie sind wunderschön. So schön könnte das ganze Spiel eigentlich sein. Dann wäre es fast perfekt. Von der Sprachausgabe habe ich in der englischen Demo eine ganz andere Meinung vernommen. Denn die deutsche Stimme von Dante könnte man auch einer Frau zuteilen. Nicht unbedingt mein Geschmack. Die anderen Stimmen sind aber gut.

Fazit

Kein Überspiel! Aber wem Devil May Cry, God of War oder vielleicht auch Bayonetta gefällt kann sich das ruhig zulegen.

Der Autor dieses Spieletests stimmt nicht zu das dieser Artikel unter der Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 (CC-by-sa) erscheint. Da das Urheberrecht damit beim Autoren bleibt, musst du den Autor um die Rechte bitten diesen Artikel weiterbearbeiten und/oder Weitergeben zu dürfen.
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