Spieletest:Bionic Commando
Aus Gamerpedia
| Spieletest | |
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| Infos | |
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| Wertung | ![]() 79 %
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| Autor | Galactico |
| Publisher | |
| Entwickler | GRIN |
Inhaltsverzeichnis |
Story
Die Story von Bionic Commando ist mit einer weitreichenden Vorgeschichte verknüpft die an einigen Stellen hin und wiedermal erwähnt wird. Kurz gesagt geht es darum das die Regierung die Bionics offiziell abgeschafft hat aber nun sind die Befürworter der Bionics zurück gekehrt um Schaden anzurichten. Darum wird der ehemalige Bionic Nathan Spencer der eigentlich zum Tode verurteilt wurde und nur auf seine Hinrichtung wartet hergerufen um die Gefahr zu beseitigen. Dafür kriegt er seinen alten Bionic Arm wieder den er abgenommen hat nachdem er verurteilt wurde. Er selbst war früher ein Held doch als er dann einen Befehl missachtet wurden viele Soldaten deswegen getötet. Eigentlich würde ich das nicht als Endzeit Setting ansehen aber wenn man das Spiel spielt kommt es einem irgendwann so vor. Alles ist zerstört und die einzigen Personen sind die Gegner die auszuschalten sind. Nebenher auch noch ein paar feindliche Bionics die sich einen in den Weg stellen. Man kann es als Geschichte eines gefallenen Heldens der sich wieder seinen Ruf zurück erkämpfen soll bezeichnen.
Gameplay
Am besonders auffallend ist wohl der bionische Arm aus dem ein Seil hervorkommt mit dem man sich an alle Sachen festhalten kann. Nur nicht an verstrahlten Objekten. Das Problem nur ist das fast die ganze Stadt so ist. Allerdings gibt es ein paar Flecken die noch normal sind. Das wirkt das Spiel auf den ersten Blick linear wirken. Jedoch gibt es manchmal mehr als einen Weg um durch die Zone zu kommen. Nebenher gibt es neben dem Seil noch verschiedene Waffen von der einer immer die normale Pistole ist und immer eine andere besondere Waffe. Es gibt aber auch noch sollte man welche haben Bomben die man auch noch nebenher tragen kann.
Grafik
Die Grafik kann man als Up2date bezeichnen. Selbst die Bodentexturen die bei den meisten Spielen nicht so toll aussehen sind hier sehr detailliert. Da das Spiel sich allerdings meist in luftiger Höhe abspielt ist dies eigentlich Nebensache. Die Weitsicht ist auch nicht schlecht. Allerdings wenn man etwas länger auf die Wellen schaut dann merkt man das die Wellen alle sehr gleich aussehen. In den Grafikeinstellungen kann man aber auch wirklich nur die Auflösung und das Gamma einstellen. So haben etwas schlechtere Systeme keine wirkliche Chance das Spiel besser laufen zu kriegen.
Steuerung
Das einzige was ich an der Steuerung beklagen kann ist das es fast nach einer Xbox 360 direkt Portierung aussieht. Den das Spiel ist darauf eingestellt die Buttons des Xbox 360 Controllers anzuzeigen da man mit diesem ja auch spielen kann. Jedoch hätte man wenn man mit Tastatur spielen will oder muss die Anzeige der Buttons umschalten können sollen. Will man also welcher Button für welche Taste auf der Tastatur steht muss man immer in die Optionen schauen.
Fazit
Bionic Commando hat nicht sein ganzes Potenzial erreicht. Es ist nicht das Spiel geworden das ich mir gewünscht hatte. Die frustrations Momente die ich erfahren hatte waren einfach zu oft und die Savepoints sind einfach zu unregelmäßig und nicht wirklich deutlich. Die Grafik aber lässt sich sehen. Ein kleiner Tipp für Fans von ungewöhnlichen Spielsystem ist es aber. Aber nur wenn man viel Geduld hat.





